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Wissenswertes

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Nerven der Hundepfote

In den Pfoten von Hunden gibt es viele Nerven. Diese Nerven senden elektrische Signale, damit Hunde Empfindungen wahrnehmen und ihre Muskeln bewegen können. 

An den Vorderpfoten sind die Hauptnerven der Radialnerv, der Ulnarnerv und der Medianusnerv. Der Radialnerv ist der größte Nerv am Vorderbein und für die Streckung von Ellbogen, Handgelenk und Zehen verantwortlich. Da der Radialisnerv hinter allen Bewegungen des Ellenbogens, der Handwurzel (des Handgelenks) und der Zehen steht, ist er der primäre Stütznerv für die Gliedmaßen. Daher wird die Beweglichkeit und Stabilität des Hundes enorm beeinträchtigt, wenn dieser Nerv verletzt wird. 

Die wichtigsten Nerven in der Hinterpfote sind der Tibial- und der Peroneusnerven.

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Knochen der Hundepfoten

Bei den meisten Haus- und Wildhunderassen befinden sich fünf Zehen an der Vorderpfote und vier an der Hinterpfote. Nur der afrikanische Jagdhund, Lycaon Pictus, hat regelmäßig vier Zehen an jeder Pfote. Die Zehenglieder (Phalangen) sind die einzelnen Segmente der Zehe und bilden zusammen eine Zehe.

Die Zehen sind mit den fünf vorderen Mittelfußknochen und den vier hinteren Mittelfußknochen verbunden. Über den Mittelfußknochen befinden sich die vorderen und hinteren Fußwurzelknochen, auch als Karpale bzw. Tarsale bezeichnet.

Die Fußwurzel besteht aus sieben kleinen Knochen, die sich bewegen, um die Bewegung zwischen der Pfote und der Gliedmaße zu ermöglichen. Diese Knochen sind in Reihen angeordnet und unterteilen die Fußwurzel in eine Reihe kleinerer Gelenke.

Diese gesamte Struktur wird durch eine Reihe von Bändern stabilisiert, die sich sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite der Handwurzel befinden. Diese Bänder halten die Handwurzel an ihrem Platz und in einem normalen Winkel, wenn der Hund steht oder geht.

Darüber ragt am Vorderbein das Erbsenbein hervor. Es liegt am Karpalgelenk zwischen dem Radius und der oberen Reihe der Vorderfußwurzelknochen. Es wirkt als Hebel und Muskelansatz für die Beuger des Karpalgelenks.

Darüber erstrecken sich die Knochen der Speiche und der Elle bis zum Ellenbogen des Hundes. Am Hinterbein wird die Fußwurzel vom Sprungbein und dem Fersenbein gekrönt, darüber liegen Schien- und Wadenbein, die sich bis zum Knie des Hundes erstrecken.

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Grundlegender Aufbau der Hundepfote

Die Hundekrallen dienen der Bodenhaftung beim Laufen und beim Graben. Sie bestehen aus Keratin, genau wie die menschlichen Fingernägel. Im Gegensatz zu menschlichen Fingernägeln wachsen sie jedoch direkt aus dem Knochen und enthalten Nerven. Das bedeutet, dass man beim Trimmen der Kralle sehr vorsichtig sein muss, um nicht in das Krallenbett zu schneiden.

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Warum Medical Training ?

Das Ziel des Medical Trainings ist, den Hund zur Zusammenarbeit bei notwendigen Untersuchungen oder bei der Körperpflege zu bewegen. Denn über Kooperation lässt sich viel mehr erreichen als mit Druck. Bauen Sie Druck auf, wird Ihr Vierbeiner versuchen, dem Druck auszuweichen und stattdessen noch mehr Widerstand zeigen.

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